Philip Ibe, Orthopädie am Gürzenich

Philip Ibe

OAG Campus Tracks blue

Facharzt am OAG Campus

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Individuelle Sportorthopädie mit ganzheitlichem Ansatz für maximale Leistung und nachhaltige Genesung.

Mannschaftsarzt der deutschen Hockey-Nationalmannschaft und von Rot-Weiß Köln

Profil und Werdegang ansehen ↓

Erfahrung im Hockey-Spitzensport

Philip Ibe betreut seit 2012 die deutsche Herren-Hockeynationalmannschaft medizinisch. Die Galerie zeigt Motive aus seiner sportorthopädischen Arbeit am OAG Campus.

Auf einen Blick

Dr. med. Philip Ibe ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Spezialisierung auf Sporttraumatologie, arthroskopische Gelenkchirurgie und funktionelle Diagnostik. Sein medizinischer Schwerpunkt liegt auf der konservativen und operativen Behandlung von Schulter-, Ellenbogen- und Kniegelenken. Als Mannschaftsarzt der deutschen Hockey-Nationalmannschaft sowie des 1. Bundesligisten Rot-Weiß Köln betreut er Spitzensportler auf höchstem Niveau. Zudem ist er ärztlicher Betreuer des Olympiastützpunkts Rheinland, begleitet zahlreiche Athletinnen und Athleten im Profi- und Amateursport – und bringt seine Expertise auch als ausgebildeter Pilatestrainer ein.

Kernkompetenzen

Philip Ibe betreut seit 2012 die deutsche Herren-Hockeynationalmannschaft und seit 2007 Rot-Weiß Köln. Seine Erfahrung aus dem Leistungssport fließt in die Diagnostik, Behandlung und Begleitung sportlich aktiver Patientinnen und Patienten ein.
Seine Schwerpunkte umfassen die konservative und operative Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen an Schulter, Ellenbogen und Knie. Wenn medizinisch sinnvoll, kommen schonende, minimalinvasive Verfahren zum Einsatz.
Leistungsdiagnostik, Sportmedizin, Chirotherapie und Akupunktur ergänzen seine orthopädische Arbeit. Die Therapie orientiert sich am Befund, an den Zielen und an der Belastung der jeweiligen Person.

Mannschaftsarzt im Spitzensport

Dr. Ibe ist Mannschaftsarzt der deutschen Herren-Hockeynationalmannschaft und des Bundesligisten Rot-Weiß Köln. Zudem betreut er zahlreiche Athletinnen und Athleten am Olympiastützpunkt Rheinland. Seine langjährige Tätigkeit im Profisport – darunter als leitender Arzt in der Beta Klinik Bonn – macht ihn zu einem gefragten Experten in der Betreuung von Hochleistungssportlern und ambitionierten Freizeitsportlern.

Seit 2012Teamarzt der deutschen Hockey-Nationalmannschaft der Herren
Seit 2007Teamarzt von Rot-Weiß Köln im Hockey
Seit 2011Ärztliche Betreuung am Olympiastützpunkt Rheinland

Behandlung und Erfahrung

Schwerpunkte in Diagnostik und Therapie

Dr. Ibe ist spezialisiert auf die konservative und operative Versorgung von Erkrankungen und Verletzungen des Schulter-, Ellenbogen- und Kniegelenks. Wann immer möglich, setzt er auf schonende, minimalinvasive Verfahren, um die Rehabilitation zu beschleunigen und Belastungen zu minimieren. Dabei verbindet er moderne medizinische Standards mit individuellen Therapiekonzepten – abgestimmt auf die Bedürfnisse von Freizeit- bis Profisportlern.

Perspektive aus dem Leistungssport

Sein persönlicher Hintergrund als ehemaliger Zehnkämpfer fließt in sein ärztliches Handeln mit ein: Als Mediziner mit Hochleistungssport-Erfahrung versteht er die Herausforderungen und Ziele aktiver Patienten – und begleitet sie mit einem besonderen Blick für Prävention, funktionelle Beschwerden und individuelle Leistungsdiagnostik.

Ärztliche Laufbahn

Sein Medizinstudium absolvierte Dr. Ibe an den Universitäten Heidelberg und Köln, parallel zu seiner aktiven Sportkarriere. Nach seiner Facharztausbildung in der Klinik am Ring Köln und im Franziskus Krankenhaus Linz war er zuletzt leitender Arzt in der Beta Klinik Bonn, Abteilung für Orthopädie und Sporttraumatologie.

Werdegang und Expertise

1995 – 1997
Studium der Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

April 1997
Physikum der Medizin an der Universität Heidelberg

November 2004
III. Staatsexamen der Medizin an der Universität zu Köln

Seit 07/2022
Angestellter Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur,
Orthopädie am Gürzenich, Campus für interdisziplinäre Sportorthopädie

04/2018 – 06/2022
Leitender Arzt in der Beta Klinik/Bonn, Abteilung Orthopädie und Sporttraumatologie

2012 – 2018
Assistenzarzt und Facharzt im Franziskus Krankenhaus Linz/Linz am Rhein, Abteilung für Chirurgie und Orthopädie,
Ärztliche Leitung Prof. h.c. Dr. med. Dieter Altmann

2007 – 2012
Assistenzarzt in der Klinik am Ring/Köln, Abteilung für Orthopädie und Sporttraumatologie,
Ärztliche Leitung Dr. med. Stefan Preis

2017
Funktionsoberarzt für den Sektor Schulterchirurgie und Gelenksarthroskopien

seit 2012
Teamarzt Deutsche Hockeynationalmannschaft Herren
(u.a. Olympische Spiele 2016 in Rio und 2021 in Tokio)

seit 2011
Ärztliche Betreuung des Olympiastützpunkts Rheinland, Köln

2008 – 2012
Teamarzt VfL Gummersbach (Handball 1.Bundesliga)

seit 2007
Teamarzt Rot-Weiss Köln (Hockey 1.Bundesliga)

2005 – 2007
Betreuung einer Studie der Sporthochschule Köln mit Parkinson-Patienten
Thema: Einfluss von diagnoseorientiertem Training auf Medikamentendosis

seit 2005
Medizinischer Berater der Fitness First, Köln

Januar 2005 – Juni 2006
Betreuung eines vom Kultusministerium/NRW geförderten Projekts zur Sportförderung von übergewichtigen Kindern in Leverkusen

August – Dezember 2003
Praktikum in der orthopädisch-sporttraumatologischen Abteilung der Universitätsklinik Bergen, Norwegen (ERASMUS – Stipendium)

September – Oktober 2000
Praktikum in der orthopädisch-sporttraumatologischen Abteilung der Klinik Meran (Südtirol), Italien

2017
Funktionsoberarzt für den Sektor Schulterchirurgie und Gelenksarthroskopien

seit 2012
Teamarzt Deutsche Hockeynationalmannschaft Herren
(u.a. Olympische Spiele 2016 in Rio und 2021 in Tokio)

seit 2011
Ärztliche Betreuung des Olympiastützpunkts Rheinland, Köln

2008 – 2012
Teamarzt VfL Gummersbach (Handball 1.Bundesliga)

seit 2007
Teamarzt Rot-Weiss Köln (Hockey 1.Bundesliga)

2005 – 2007
Betreuung einer Studie der Sporthochschule Köln mit Parkinson-Patienten
Thema: Einfluss von diagnoseorientiertem Training auf Medikamentendosis

seit 2005
Medizinischer Berater der Fitness First, Köln

Januar 2005 – Juni 2006
Betreuung eines vom Kultusministerium/NRW geförderten Projekts zur Sportförderung von übergewichtigen Kindern in Leverkusen

August – Dezember 2003
Praktikum in der orthopädisch-sporttraumatologischen Abteilung der Universitätsklinik Bergen, Norwegen (ERASMUS – Stipendium)

September – Oktober 2000
Praktikum in der orthopädisch-sporttraumatologischen Abteilung der Klinik Meran (Südtirol), Italien

seit 2012
Teamarzt Deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren

  • u. a. Olympische Spiele 2016 in Rio und 2021 in Tokio

seit 2011
Ärztliche Betreuung

2008 – 2012
Teamarzt VfL Gummersbach

seit 2007
Teamarzt Rot-Weiss Köln

DGOOC
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

AGA
Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie

GOTS
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

MWE
Ärzteseminar für Manuelle Medizin
Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin

1982 – 1989
Mehrfacher Deutscher Meister im Rugby mit der Rudergesellschaft Heidelberg/RGH

1988 – 2002
Mehrfacher Deutscher- und Deutscher-Vize-Meister in der Leichtathletik im Mehrkampf (Zehnkampf)

1990 – 1991
Nominierung für die Kadetten-Nationalmannschaft des DBB (Deutscher Basketball Bund)

1991
Nominierung für die Junioren-Nationalmannschaft des DBB

1992 – 1994
Einberufung in den Jugend-Nationalkader des DLV (Deutscher Leichtathletik Verband)

1998
Einberufung in den Nationalkader im Zehnkampf des DLV nach Erreichen von 8.000 Punkten

Ende 2007
Beendigung der aktiven Laufbahn als Zehnkämpfer

Deutsch (Muttersprache)

Englisch (Muttersprache)

Norwegisch (Grundkenntnisse)

Französisch (Grundkenntnisse)

Mitgliedschaften in Fachverbänden

Dr. med. Philip Ibe engagiert sich im Bereich der arthroskopischen Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie in nationalen Fachgesellschaften, um aktuelle wissenschaftliche Standards und innovative Therapiekonzepte kontinuierlich in seine individuelle Patientenbehandlung zu integrieren.